Facebook will 2020 Kryptowährung herausbringen

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Mai 10, 2019
Facebook will 2020 Kryptowährung herausbringen

Der neueste Clou von Mark Zuckerberg: Im Jahr 2020 will er auf Facebook seine eigene Kryptowährung unter dem Namen „GlobalCoin“ auf den Markt zu bringen – sofern man den jüngsten Verlautbarungen Glauben schenken darf.

Eine eigene virtuelle Währung für Facebook

Die Tests für die in-Planung-stehende digitale Währung würden bis voraussichtlich Ende 2019 laufen. Diebezüglich traf der Facebook-Gründer im April diesen Jahres den Bank of England Gouverneur M. Carney, der auch gleichzeitig der Vorsitzende des Financial Stability Board (FSB) ist, um mit ihm die Chancen und Risiken in Sachen Einführung der Kryptowährung durchzugehen.

Laut Presse gibt es ebenso bereits laufende Gespräche zwischen Facebook und Zahlungsabwickler First Data, sowie Zahlungsdienstleister Western Union, um mit diesen günstigere, schnellere und somit attraktivere Möglichkeiten in Sachen Geldtransaktion zu erörtern. Bei den Geldüberweisungen ohne Bank, die möglicherweise Zukunft von morgen darstellen, sollen finanzielle Barrieren umgangen werden und den Geldtransfer einfacher gestaltet werden.

Ein GlobalCoin-Plan – um mit den Banken zu konkurrieren

Schon im Dezember 2018 tauchten erstmals Gerüchte auf, dass Mark Zuckerberg plane, eine Kryptowährung für alle WhatsApp-Nutzer einzuführen. Als nächsten Schritte seien geplant, dass die drei von Facebook aufgekauften Apps von WhatsApp, Messenger und Instagram – zusammengeführt werden sollen. Dies hätte den Vorteil, dass die Kryptowährung für über 2,7 Milliarden Nutzer zugänglich wäre. Auch mit Visa und MasterCard stehe man im Gespräch, um ihrerseits eine Unterstützungszuschuss von gut 900 Mio. Euro für dieses Vorhaben zu bekommen.

Die Erwartungen gehen in Richtung „Stablecoin“ – also dass der GlobalCoin an den US-Dollar oder eine jeweils andere lokale Währung in dem jeweiligen Land gebunden werde, um dadurch sowohl Volatilität als auch Spekulationen vorzubeugen und in weiterer Folge hauptsächlich bei Transaktionen im Internet zum Einsatz kommen. Zuckerberg gibt sich zuversichtlich, obwohl sich bisher selbst etablierte Kryptowährungen – wie im Falle des Bitcoins – bei diversen starken oder weniger-starken Kursschwankungen sich im Laufe der Jahre als Zahlungsmittel im Internet nicht etablieren konnte.

Im ersten Quartal 2020 soll es dann so weit sein und auch schon in den ersten 12 Ländern zur Verfügung stehen. In weiterer Folge sei es geplant, im Sommer mit weiteren, konkreteren Details zu den „Kryptowährungsambitionen“ an die Öffentlichkeit zu gehen.

In der Digitalwährung zu entlohnen

Offen und heiß diskutiert ist auch die Frage, wie User künftig Zugang zu dieser Währung erhalten sollen. Ob es etwa das Betrachten von Werbespots bei Facebook möglich gemacht werde oder wenn Personen über Mark Zuckerbergs Netzwerk diverse Produkte und Features erwerben.

Es bleibt abzuwarten, was aus all diesen Plänen wird, wie die Umsetzung läuft und wie viele Menschen künftig willens sind, weitere Daten von sich an Facebook preiszugeben. Man darf also gespannt sein.

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