Coinbase Erfahrungen & unabhängiger Test 2018: Geld verdienen mit Coinbase?

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November 22, 2018
Coinbase Erfahrungen & unabhängiger Test 2018: Geld verdienen mit Coinbase?

Der Hype um Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Co. nimmt kein Ende. Die natürliche Folge ist, dass auch Nutzer, die bisher keine oder kaum Erfahrung mit Kryptowährungen gemacht haben, plötzlich am Handel mit den virtuellen Währungen interessiert sind. Da ist es kein Wunder, dass sich mittlerweile eine große Anzahl an Anbietern eingefunden hat, die Anlegern online den Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen ermöglichen. Dabei gilt: Gerade für Nutzer, für die dieser Bereich noch Neuland ist, ist ein intensiver Test der Anbieter von allergrößter Bedeutung – schließlich möchte niemand ein Opfer von Betrug werden. Die schiere Masse an Plattformen im Netz, die es Anlegern ermöglichen, das virtuelle Geld zu kaufen und zu verkaufen, lässt vermuten, dass es nicht überall mit rechten Dingen zugeht. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, auf die Seriosität der Anbieter zu achten – immerhin haben sich in den letzten Jahren durchaus einige Anleger gefunden, die böse getäuscht wurden. Die Folge: Der Handel wurde ohne jegliche Rendite vollzogen. Doch welche Anbieter sind vertrauenswürdig? Im Folgenden soll eine der bekanntesten Plattformen, die Plattform Coinbase, einem ausgiebigen Test unterzogen werden. Ist dieser Anbieter tatsächlich seriös – oder handelt es sich um einen Betrug? Was sagt die Erfahrung über das kalifornische Unternehmen?

Die wichtigsten Fakten im Überblick

Coinbase ist eine der bekanntesten Plattformen, die Anlegern online den Handel mit virtuellem Geld ermöglichen. Leider wird Deutschland aufgrund von Problemen mit den deutschen Finanzbehörden derzeit noch nicht offiziell von dem Unternehmen aus Kalifornien unterstützt – aber es ist dennoch möglich, sich anzumelden und von Coinbase verifizieren zu lassen. Das Unternehmen hat eine Handelsbörse entwickelt, auf der Nutzer Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Co. kaufen und verkaufen können. Keinesfalls ein junger Anbieter, konnte das kalifornische Unternehmen den Markt der virtuellen Währungen bereits 2012 für sich entdecken – also noch bevor die alternativen Währungen so richtig aufgekommen sind. Diese Erfahrung ist es, die Coinbase gegenüber anderen Anbietern einige Vorteile verschafft. Grundsätzlich handelt es sich um ein eWallet für Bitcoin, Ethereum und Litecoin. Zudem wird eine Handelsplattform zur Verfügung gestellt, auf der Käufer und Verkäufer ihre Währungen handeln können. Unterstützt wurde Coinbase übrigens von einer Vielzahl prominenter Investoren, die zusammengenommen einen Betrag von mehr als 270 Millionen Dollar in das Unternehmen aus Kalifornien gesteckt haben.
Hier die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • 2012 in den USA gegründet, hat Coinbase derzeit einen Wert von 1,6 Millionen Dollar, der das Unternehmen zur derzeit größten Kryptobörse weltweit macht.
  • Das kalifornische Unternehmen ist derzeit in 32 Ländern aktiv, wo mehr als 10 Millionen Kunden die Handelsplattform nutzen.
  • Auf Coinbase kann mit Bitcoin, Ethereum und Litecoin gehandelt werden, ein Betrug ist nicht zu befürchten.
  • Als einer der wenigen Anbieter bietet Coinbase die Möglichkeit, mit Euro und Kreditkarte zu bezahlen.

So funktioniert es:

Wer mit Kryptowährungen handeln will, sollte sich gut überlegen, welche Plattform er zu diesem Zweck auswählt. Eine besonders wichtige Rolle spielt hierbei die Sicherheit. Daher sei schon zu Beginn angemerkt: Die Erfahrung sagt, dass Coinbase ein seriöser Anbieter ist, bei dem rasch und unkompliziert mit den größten Kryptowährungen gehandelt werden kann. Ein Betrug ist also nicht zu befürchten. Zwar wird Deutschland derzeit noch nicht offiziell von Coinbase unterstützt, in unserem Test hatten wir jedoch keinerlei Probleme bei der Anmeldung. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass es hin und wieder zu Problemen mit Transaktionen und Überweisungen kommt. Und so funktioniert es: Um zu kaufen oder zu verkaufen, muss zunächst ein Wallet erstellt werden. Hierbei handelt es sich um eine Art virtueller Geldbörse, in der die Kryptowährung aufbewahrt wird. Dieses Wallet ist bei Coinbase so gut wie möglich geschützt, um den Zugriff durch Unbefugte zu verhindern. Ein weiterer Vorteil von Coinbase ist die deutsche Benutzeroberfläche, die die Navigation merklich vereinfacht. Auch die Akzeptanz von deutschen Führerscheinen und Personalausweisen ist gewährleistet. Zudem werden Kreditkarten akzeptiert, was dazu führt, dass die gekauften Kryptowährungen sofort bereitstehen. Die Kosten von Coinbase betragen derzeit bei Überweisungen 0 Euro, bei Kreditkarten 3,99 Prozent, bei Abhebungen 15 Cent. Um das Wallet zu sichern, empfiehlt Coinbase ein 2 Faktor Authentifizierungsverfahren: Im Rahmen einer Transaktion wird zunächst ein QR Code gescannt, ehe der Sicherheitscode wie eine TAN eingetippt wird. Zusätzlich kann die eigene Handynummer hinterlegt werden. Meldet man sich auf einem neuen Gerät an, erhält man eine SMS mit einem Code, der eingegeben werden muss.

Kontoeröffnung bei Coinbase

Anders als andere Plattformen richtet sich Coinbase vor allem auch an Einsteiger, die mit bekannten Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Litecoin handeln möchten. Dementsprechend einsteigerfreundlich war in unserem Test auch die Anmeldung: Die Erfahrung lehrt, dass kein komplizierter Authentifizierungsprozess durchlaufen werden muss, sondern dass die Kontoeröffnung ganz rasch und unkompliziert mit Nutzernamen, E-Mail und Passwort erfolgt. Nach der Kontoeröffnung muss dann noch ein weiterer Sicherheitsschritt durchgeführt werden, bevor der erste Handel stattfinden kann: die Verifizierung der eigenen Person. Nach dem Klick auf „Kaufen/Verkaufen“ wird eine Verifizierung per Netverify angeboten, die sehr einfach funktioniert. In der Webcam wird das eigene Ausweisdokument, also der Reisepass, Führerschein oder Personalausweis, einfach vorgezeigt. Danach, so sagt die Erfahrung, muss man nur 1 bis 2 Minuten warten – und fertig! Sollte keine Webcam zur Verfügung stehen, funktionierte in unserem Test auch eine Verifikation per Smartphone, wobei das Ausweisdokument lediglich abfotografiert werden musste. Anschließend kann man im Prinzip direkt in den Handel mit Bitcoin, Ethereum und Litecoin einsteigen, wobei man die Wahl hat, ob man per Kreditkarte oder Bankeinzug zahlen möchte. Darüber hinaus kann der Handel im Falle von Bitcoin auch mit einer entsprechenden App, die kostenlos heruntergeladen werden kann, vollzogen werden. Im Prinzip funktioniert der Handel in der App genauso wie im Webbrowser: Im Anschluss an das Login werden direkt die Kurse für die angebotenen virtuellen Währungen angezeigt. Über das Wallet kann Geld abgebucht oder eingezahlt, die Kryptowährungen empfangen oder gesendet werden.

Erfolgsstories

Im Test besonders interessant ist die Frage, wie die Erfahrung anderer Nutzer mit Coinbase aussieht. Ein gutes Indiz hierfür ist zum Beispiel die Homepage des Unternehmens. Die Nutzer, das geht eindeutig aus den Reviews hervor, halten Coinbase nach einem eingehenden Test für sehr sicher und benutzerfreundlich. Die Kontoerstellung und -verifizierung erfolgt rasch und unkompliziert, die Aktivierung dauert nach Hochladen des Ausweisdokuments nur ein paar Minuten. Die Erfahrung spricht eindeutig für Coinbase: Der Großteil der Nutzer kann die Exchange nur empfehlen – schließlich gilt die Handelsplattform als einer der sichersten Handelsplätze für Bitcoin überhaupt. Im Kryptobereich, so heißt es weiter, ist Coinbase definitiv die beste Seite für Einsteiger. Das Kaufen und Verkaufen von Bitcoin, Ethereum und Litecoin lässt sich rasch und unkompliziert abwickeln. Demnächst sollen außerdem noch einige andere virtuelle Währungen dazukommen.

Häufige Fragen

Die meistgefragte Frage auf der Homepage von Coinbase lautet: „Ist Coinbase reguliert?“ Die kurze Antwort lautet: „Ja.“ Coinbase erfüllt alle anwendbaren Gesetze und Vorschriften in jeder Jurisdiktion, in der es tätig ist. Die Handelsplattform ist auch als Money Services Business bei FinCEN registriert. Coinbase muss eine Reihe von Finanzdienstleistungs- und Verbraucherschutzgesetzen erfüllen, darunter das Bankgeheimnisgesetz, der USA Patriot Act sowie die Geldübertragungsgesetze. Auf internationaler Ebene ist derzeit keine Lizenz erforderlich, um ein digitales Währungsgeschäft in einem anderen Land, in dem Coinbase tätig ist, zu betreiben.

Rechenbeispiele von Investitionen

Unser Test hat ergeben, dass man durch den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin rasch zu einem Gegenwert von 340 Euro an virtueller Währung monatlich kommen kann. Kein schlechter Deal – passiver kann man kaum an ein zusätzliches Einkommen gelangen. Nachdem man sich verifiziert, die eigenen Zahlungsmittel eingetragen und das Wallet aufgefüllt hat, können die ersten Coins erworben werden. Dazu einfach auf den Menüpunkt „Kaufen“ klicken und die Kryptowährung auswählen, die gekauft werden soll. Im Test haben wir uns für den Kauf von Bitcoin entschieden. Um den Kauf abzuschließen, einfach auf den Button „Sofortkauf“ klicken – schon landen die gekauften Coins in der Wallet. Im Falle einer Summe von 50 Euro entstehen Gebühren von 1,99 Euro. Würde die gleiche Summe mit der Kreditkarte gehandelt werden, würden die Gebühren ebenfalls bei 1,99 Euro liegen. Wird allerdings eine höhere Summe eingesetzt, so beispielsweise 100 Euro, würden sich die Gebühren beim Kauf aus dem Euroguthaben nur auf 2,99 Euro, beim Kauf mit der Kreditkarte schon auf 3,84 Euro belaufen. Die Erfahrung sagt daher: Es lohnt sich, im Supportbereich von Coinbase die aktuellen Gebühren zu vergleichen.

Fazit zum Coinbase Test 2018

Kryptowährungen kaufen, verwalten, versenden und empfangen: Coinbase bietet all diese Funktionen integriert in einem Web Wallet. Zudem bietet das kalifornische Unternehmen eine Vielzahl von Sicherheitsaspekten, über die andere Handelsplattformen nicht verfügen. Im Anschluss an einen ausgiebigen Test lässt sich unsere Erfahrung mit Coinbase als wirklich interessant und vielversprechend beschreiben, ein Betrug ist nicht zu befürchten. Gerade für Einsteiger kann dieser Anbieter als eine der nutzerfreundlichsten Bitcoin Exchanges bezeichnet werden. Wenn nicht gerade mit exotischen Digitalwährungen gehandelt werden soll, bietet Coinbase mit seiner Fokussierung auf Bitcoin, Ethereum und Litecoin alles, was man für die ersten Schritte im Handel mit virtuellem Geld benötigt. Als Ergänzung kann die mobile App wunderbare Dienste leisten. Die Einlagensicherung garantiert den Nutzern von Coinbase zusätzlichen Schutz. Unser Fazit: Empfehlenswert!

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Unsere Empfehlung:
Vorteile
  • Kostenfreies Demokonto
  • Einfache Bedienbarkeit
  • Hohe Rendite möglich
  • 24-Stunden Auszahlung
Zum Anbieter
User Meinungen:
  • Rafael Neumann

    07 Apr 2019

  • Alex

    02 Apr 2019

  • Mira Kaminsky

    25 Apr 2019

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